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  Joyflight
  News um's Fliegen
 

   Language Proficiency, level 6, 2013

So heisst profan die höchste Sprachkompetenz, die Piloten bescheinigt, dass sie auch nicht-Piloten-Englisch können. Wusste ich selber nicht, seit Eintragung in meiner Linzenz hab ich mal gegoogelt ...


   FI Kurs 2012?

Wie's aussieht, hätte ich die nötige Persönlichkeitsreife, für Fluglehrer. Als Fast-Rentner hat man leider aber nicht die Zeit, 3 Wochen Theorie abzusitzen. Bitte also weiterhin um Geduld für alle "die auf mich warten wollen"


   CRJ900 Training 2011

Das erste Jet Training auf FFS bei LST im August -faszinierend! Größer, schneller, reeller - bei entsprechender Übung und wenn man endlich mal alle Knöpfchen gefunden hat ... schafft der Autopilot das auch ganz easy

 

   MCC B737 NG (02.02. - 11.02.2010)

Multi Crew Co-Operation ist die Krönung der ATPL-Ausbildung "on top" und bringt dem jungen Piloten das Fliegen im Team, auf komplexem Fluggerät (Flugzeuge mit Mindestbesatzung 2 Piloten), unter sehr praxisnahen Umständen bei. Trainiert wurden wir von erfahrenen Flugkapitänen (in meinem Fall von Air Berlin) mit zusätzlichen psychologischen (Human Performance and Limitations) und CRM-(Crew Ressource Management) Einweisungen.


   BU positiv, 2009


am 30.11.2009 wurde ich retrospektiv zu meiner Berufspilotenausbildung, vom renommierten DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt - in einer Berufsgrunduntersuchung als luftfahrtpsychologisch geeignet für Verkehrsluftfahrt getestet. Die Tests umfassen neben "Befragungen zur Kindheit" Stresstests, Aufnahmefähigkeits-, Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Belastungstests. Ähnlich wie sie Bewerber für eine "Lufthansa-Sponsoring-Aktion" durchlaufen müssen, wobei von der Firma Lufthansa Ausbildungspakete im Wert von jeweils ca 100-200.000 Euro verschenkt werden. Dabei liegen die verschiedenen Firmen bei einer 98%igen Trefferquote mit dieser DLR-Eignungsprüfung bei ihrer Auswahl des Cockpit- (und Lotsen-)Personals.
Sprich, wenn ich diesen Test als "Kind" gemacht hätte, wäre ich in meinem heutigen Alter zu 98% Wahrscheinlichkeit vielleicht Jumbo-Kapitän.
 


  ATPL ausgestellt


am 05.08.2009 wurde mir endlich der begehrte Lappen zugestellt: ATPL = Airline Transport Pilot License.
Zwar erstmal als "frozen", da sich die volle Berechtigung erst nach ein paar tausend Stunden Erfahrung voll entfaltet - aber das ist das übliche Prozedere. Und es ist gut zu wissen, wenn auf meinem Lusthansa Flug ein Copilot ausfällt, dass ich wannimmer übernehmen könnte - jetzt auch zertifiziert und lizenziert

  Seit Neuestem nun auch privat mit 2 Motoren unterwegs
  1. Warum nicht? Was gewerblich für wildfremde Passagiere gut ist, kann privat für die Liebsten und sich selbst ebenfalls nicht schlecht sein.
  2. Power braucht 2 Motoren: wenn man einen Motor unendlich dick machen würde, würde er an seiner eigenen Aerodynamik (oder Thermodynamik) scheitern - deshalb für doppelt soviel Leistung lieber 2 Triebwerke - spart Aero(in)dynamik und gibt die Sicht nach vorne frei
  3. Beim Rollen geht's schneller links-rechts mit Schubkraft statt mit Bremsen
  4. Die meisten 2mot's haben durch die freie Bugnase nochmal mehr Stauraum - mehr Payload sowieso durch die doppelte Motorleistung, und nicht zuletzt durch verschiedene Gepäckabteile kann Beladung besser zu gewünschter Schwerpunktlage genutzt werden (Ausnutzung des Mean Aerodynamic Chord Verhältnisses für optimale Flugleistung)
  5. Technische Redundanz, nicht nur der reinen Vortriebskraft, sondern auch von wichtigen Systemen wie z B Lichtmaschine, Unterdruck, Wärme. Weitere Aggregate wie Enteisung, Radar, Wetter, Sauerstoff etc. sind für Einmotorige eine leistungsmäßige Überforderung, und deshalb dort oft auch gar nicht drin. Erst ab "Light Twin" kann Pilot sich auf umfangreiche(re) Sicherheitspakete freuen, und muss unter dem Motto "Safety First" nicht auf die meisten IFR Flüge verzichten. Sprich: Singles sind oft reine Schönwetterflieger - einige HPA's (High Performance Aircraft) ausgenommen
  6. Vibrationsärmeres, leiseres, komfortableres Reisen - konstruktionsbedingt
  7. Ökologie kommt auch nicht zu kurz - inzwischen gibt es moderne europäische Technik, die mit 2 Motoren weniger Treibstoff verbrauchen als amerikanische Lycosaurier in einem einzigen Triebwerk pulverisieren (Lycosaurier = Motoren aus dem Krieg, die so eine Art Super Verbleit brauchen)
  8. Bleibt nur noch die Frage des Preises - dafür gibt's eine kaufmännische Lösung direkt an der Quelle, nämlich in Österreich, wo 2motorige Segelflugzeuge erfunden wurden:
durch die Sprit-Einsparung kompensiert der abgebildete Flieger sogar die Kapitalkosten die er als Neuflugzeug generiert, gegenüber den 30jährigen Lycofanten aus Amerika! Und aktuelle Avionik in Form von Garmin1000 gibt's quasi gratis noch dazu.



    Diamond Twin Star DA42
Weitere Bilder unter Fotos - Multi Engine's
 
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